Bußgeldaktion Familie Kneissl

Spendenstand:
Für Franziska sind von 360,50 € bereits 95,81 € eingegangen.
Offener Betrag:
264,69

Für Torsten sind von 360,50 € bereits 97,40 € eingegangen.
Offener Betrag: 263,10

“Nach unserem Umzug im Jahr 2016 besuchten unsere Söhne, Fritjof und Luis, bis 2018 keine Schule. Vorher waren sie Schüler an einer Waldorfschule und die zuständige Sprengelschule im Ort, die keinen guten Ruf genießt und auch die Waldorfschule, die sie probehalber besuchten, gefielen ihnen nicht. In der Nähe waren keine anderen Schulen erreichbar.

Sie bildeten sich von zu Hause aus und konnten sich in dieser Zeit nach ihren Bedürfnissen gut entwickeln. Allerdings fehlte es ihnen an Kontakten in unserer neuen dörflichen Region. Deshalb suchten wir nach einer Möglichkeit, mit anderen jungen Menschen zusammenzukommen. 2018 startete unweit eine Schule in freier Trägerschaft, an der wir die Jungs anmeldeten. Nach einer Anlaufzeit fühlen sie sich dort recht wohl. Wenn das so bleibt, werden sie sie weiterhin besuchen.”
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Bußgeldaktion für die Familien England, Weber und Bittrich

Folgende Spenden sind bereits eingegangen:
Vincent:          |     Annelie:              |

Artur:    25,04 |     Tadeus: 33,92     |

Aurelia            |    Desideria             |    Victoria

Als Mitgründerin und Lehrerin einer freien Schule musste Katja Bittrich über knapp drei Jahre mit ansehen, wie ihr erster Sohn Artur sich zunehmend von den Anforderungen des Schulbetriebes zurückzog und psychosomatische Symptome entwickelte, die von der Hausärztin klar innerhalb des schulischen Kontextes gesehen wurde. Die Situation belastete den Familienalltag neben all den Herausforderungen eines Alleinerziehenden- Haushalts enorm. Nach der anfänglich kollegial vereinbarten Auszeit seit Ostern 2015, während der sich zusehends ein Großteil der Belastungssymptome verlor, begann der Druck nach einigen Wochen aus dem Pädagogenkreis zu wachsen, so dass sich die Mutter Ende des Schuljahres schweren Herzens entschloss, ihre eigene erste Klasse abzugeben und in eine ungewisse finanzielle wie auch bildungskonzeptionelle Zukunft zu gehen. Da auch der zweite Sohn Tadeus, der bis dahin in dieser Klasse recht zufrieden und integriert war, die Schule ohne seine Mutter nicht länger besuchen wollte, blieb nur die intensive Suche nach Alternativen. Weiterlesen