Bußgeldaktion Familie Engelbrecht 2019

Aktueller Stand: Von 610,50 sind bereits 177,83 € bezahlt. Offener Betrag 432,67 €

“Ich bitte um Hilfestellung bei der Begleichung der Rechnung in meiner Bußgeldsache wegen des Nichtschulbesuches meines Sohnes (14). Ausgangspunkt ist ein Bußgeldbescheid von Nov. 2017, der angefochten wurde und wo ich vor allem das Selbstbestimmungsrecht meines Sohnes und die Unzumutbarkeit eines Verstoßes gegen §1631 Abs. 2 BGB geltend gemacht habe. Ich wurde verurteilt “wegen Entziehung des Kindes von der
Schulpflicht”, denn es komme nicht darauf an, “dass das Kind selber aus Gewissensgründen nicht am Schulunterricht teilnehmen will”. Anfang des Jahres folgte der obergerichtliche Beschluss aus Dresden, und dieser ist unanfechtbar. Es sind binnen 2 Wochen insgesamt 610,50 Euro zu zahlen.
Der Gesamtbetrag setzt sich zusammen aus 450 Euro Geldbuße und Gebühren für die Hauptverhandlung und das Rechts-beschwerdeverfahren sowie Auslagen der Behörden.”

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Bußgeldaktion Familie Kneissl

Spendenstand:
Für Franziska sind von 360,50 € bereits 95,81 € eingegangen.
Offener Betrag:
264,69

Für Torsten sind von 360,50 € bereits 97,40 € eingegangen.
Offener Betrag: 263,10

“Nach unserem Umzug im Jahr 2016 besuchten unsere Söhne, Fritjof und Luis, bis 2018 keine Schule. Vorher waren sie Schüler an einer Waldorfschule und die zuständige Sprengelschule im Ort, die keinen guten Ruf genießt und auch die Waldorfschule, die sie probehalber besuchten, gefielen ihnen nicht. In der Nähe waren keine anderen Schulen erreichbar.

Sie bildeten sich von zu Hause aus und konnten sich in dieser Zeit nach ihren Bedürfnissen gut entwickeln. Allerdings fehlte es ihnen an Kontakten in unserer neuen dörflichen Region. Deshalb suchten wir nach einer Möglichkeit, mit anderen jungen Menschen zusammenzukommen. 2018 startete unweit eine Schule in freier Trägerschaft, an der wir die Jungs anmeldeten. Nach einer Anlaufzeit fühlen sie sich dort recht wohl. Wenn das so bleibt, werden sie sie weiterhin besuchen.”
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Bußgeldaktion Familie G.

Spendenstand:
Von 128,00€ sind bereits 101,44€ eingegangen. Es sind noch 26,56€ offen.
E. ist 16 Jahre alt. Vor 2 Jahren haben seine Mutter S. und er entschieden, dass er nicht mehr zur Schule gehen wird. Der Weg zu dieser Entscheidung war für E. sehr steinig und hat 9 Jahre gedauert. Es schien keine Lösung zu geben.
Er litt unter dem Leistungsdruck und Mobbing an der Schule und war in der Folge immer wieder krank und konnte die Schule nicht besuchen. Sein Zuhause war für ihn der sicherste Platz. Viele Gespräche mit Lehrern und Ämtern führten zu nichts. Probleme an der Schule wurden unter den Teppich gekehrt oder ihm zugeschrieben.
Die letzten 2 Jahre galten der Genesung und Stabilisierung, nicht nur für E. sondern
auch für den Rest der Familie. Seit Beendigung des Schulbesuches geht es E. viel besser, allerdings erhielt seine Mutter ein Bußgeld, für das wir jetzt um Unterstützung bitten.
Es wurde ein Bußgeld in Höhe von 128,00€ bestimmt.
Damit S. weiß, wie viel Geld bereits eingegangen ist, schickt ihr doch bitte eine Mail an: sabine.g@bvnl.de und informiert sie über die Höhe Eurer Spende!
Empfänger: Stadtkasse Leipzig
IBAN: DE14860555921100148155
BIC: WELADE8LXXX
VERWEDUNGSZWECK:
A.zeichen 31183090041143

Bußgeldaktion Familie Jaekel

Seit einem Bundesland- und somit Schulwechsel fühlten sich Stella und Gianluca Jaekel zunehmend unwohl an der neuen Schule und wurden auch seitens der Lehrer lieblos behandelt.
Wenn sie Fragen zu den Aufgaben hatten, erhielten sie keine Unterstützung.
Es wurde „Es steht doch an der Tafel“ geäußert, statt die Aufgabe zu erklären.
Auch auf Leitungsebene, wurde das Verhalten der Lehrer durchaus für möglich gehalten, ja akzeptiert und nichts änderte sich. Daraufhin wollten beide immer weniger die Schule besuchen, bis sie sich schließlich völlig weigerten, da es ihnen auch gesundheitlich immer schlechter ging.

Gegen Gianluca wurde Ende des Schuljahres 2016/17 ein Bußgeldverfahren eingeleitet, es wurden 283,50 € festgesetzt, die er jetzt bezahlen soll.
Stella hat sich nach einem Gespräch mit dem Jugendamt, bei welchem die Kindesmutter nicht anwesend sein durfte, bereit erklärt, die Schule wieder zu besuchen.
Sie ist seit dem sehr häufig krank! Nierenbeckenentzündung, Lungenentzündung, Kopfschmerzen, sehr häufig Übelkeit.
Das Mobbing seitens einiger Lehrer und Schüler gegen sie geht leider weiter.
Bußgeldverfahren auf Grund von Fehlstunden im Frühjahr / Sommer 2017.

Summe: 83,50 €

Bitte helft Familie Jaekel mit kleinen solidarischen Beträgen.
Und damit sie wissen, wie viel Geld eingegangen ist, schickt ihnen doch bitte eine Mail an: silke@bvnl.de
Die Spenden für Gianluca Jaekel bitte an:

Landratsamt Görlitz

DE58850501000042000548   Kunden-Referenznummer:  830000043772
Für Stella Jaekel bitte an:

Landratsamt Görlitz

DE58850501000042000548  Kunden- Referenznummer:  830000041630

Bußgeldaktion für die Familien England, Weber und Bittrich

Folgende Spenden sind bereits eingegangen:
Vincent:          |     Annelie:              |

Artur:    25,04 |     Tadeus: 33,92     |

Aurelia            |    Desideria             |    Victoria

Als Mitgründerin und Lehrerin einer freien Schule musste Katja Bittrich über knapp drei Jahre mit ansehen, wie ihr erster Sohn Artur sich zunehmend von den Anforderungen des Schulbetriebes zurückzog und psychosomatische Symptome entwickelte, die von der Hausärztin klar innerhalb des schulischen Kontextes gesehen wurde. Die Situation belastete den Familienalltag neben all den Herausforderungen eines Alleinerziehenden- Haushalts enorm. Nach der anfänglich kollegial vereinbarten Auszeit seit Ostern 2015, während der sich zusehends ein Großteil der Belastungssymptome verlor, begann der Druck nach einigen Wochen aus dem Pädagogenkreis zu wachsen, so dass sich die Mutter Ende des Schuljahres schweren Herzens entschloss, ihre eigene erste Klasse abzugeben und in eine ungewisse finanzielle wie auch bildungskonzeptionelle Zukunft zu gehen. Da auch der zweite Sohn Tadeus, der bis dahin in dieser Klasse recht zufrieden und integriert war, die Schule ohne seine Mutter nicht länger besuchen wollte, blieb nur die intensive Suche nach Alternativen. Weiterlesen