Bußgeldaktion Familie Jaekel

Seit einem Bundesland- und somit Schulwechsel fühlten sich Stella und Gianluca Jaekel zunehmend unwohl an der neuen Schule und wurden auch seitens der Lehrer lieblos behandelt.
Wenn sie Fragen zu den Aufgaben hatten, erhielten sie keine Unterstützung.
Es wurde „Es steht doch an der Tafel“ geäußert, statt die Aufgabe zu erklären.
Auch auf Leitungsebene, wurde das Verhalten der Lehrer durchaus für möglich gehalten, ja akzeptiert und nichts änderte sich. Daraufhin wollten beide immer weniger die Schule besuchen, bis sie sich schließlich völlig weigerten, da es ihnen auch gesundheitlich immer schlechter ging.

Gegen Gianluca wurde Ende des Schuljahres 2016/17 ein Bußgeldverfahren eingeleitet, es wurden 283,50 € festgesetzt, die er jetzt bezahlen soll.
Stella hat sich nach einem Gespräch mit dem Jugendamt, bei welchem die Kindesmutter nicht anwesend sein durfte, bereit erklärt, die Schule wieder zu besuchen.
Sie ist seit dem sehr häufig krank! Nierenbeckenentzündung, Lungenentzündung, Kopfschmerzen, sehr häufig Übelkeit.
Das Mobbing seitens einiger Lehrer und Schüler gegen sie geht leider weiter.
Bußgeldverfahren auf Grund von Fehlstunden im Frühjahr / Sommer 2017.

Summe: 83,50 €

Bitte helft Familie Jaekel mit kleinen solidarischen Beträgen.
Und damit sie wissen, wie viel Geld eingegangen ist, schickt ihnen doch bitte eine Mail an: silke@bvnl.de
Die Spenden für Gianluca Jaekel bitte an:

Landratsamt Görlitz

DE58850501000042000548   Kunden-Referenznummer:  830000043772
Für Stella Jaekel bitte an:

Landratsamt Görlitz

DE58850501000042000548  Kunden- Referenznummer:  830000041630

Bußgeldaktion für die Familien England, Weber und Bittrich

Folgende Spenden sind bereits eingegangen:
Vincent:          |     Annelie:              |

Artur:    25,04 |     Tadeus: 33,92     |

Aurelia            |    Desideria             |    Victoria

Als Mitgründerin und Lehrerin einer freien Schule musste Katja Bittrich über knapp drei Jahre mit ansehen, wie ihr erster Sohn Artur sich zunehmend von den Anforderungen des Schulbetriebes zurückzog und psychosomatische Symptome entwickelte, die von der Hausärztin klar innerhalb des schulischen Kontextes gesehen wurde. Die Situation belastete den Familienalltag neben all den Herausforderungen eines Alleinerziehenden- Haushalts enorm. Nach der anfänglich kollegial vereinbarten Auszeit seit Ostern 2015, während der sich zusehends ein Großteil der Belastungssymptome verlor, begann der Druck nach einigen Wochen aus dem Pädagogenkreis zu wachsen, so dass sich die Mutter Ende des Schuljahres schweren Herzens entschloss, ihre eigene erste Klasse abzugeben und in eine ungewisse finanzielle wie auch bildungskonzeptionelle Zukunft zu gehen. Da auch der zweite Sohn Tadeus, der bis dahin in dieser Klasse recht zufrieden und integriert war, die Schule ohne seine Mutter nicht länger besuchen wollte, blieb nur die intensive Suche nach Alternativen. Weiterlesen