Bußgeldaktion Familie G.

Spendenstand:
Von 128,00€ sind bereits 101,44€ eingegangen. Es sind noch 26,56€ offen.
E. ist 16 Jahre alt. Vor 2 Jahren haben seine Mutter S. und er entschieden, dass er nicht mehr zur Schule gehen wird. Der Weg zu dieser Entscheidung war für E. sehr steinig und hat 9 Jahre gedauert. Es schien keine Lösung zu geben.
Er litt unter dem Leistungsdruck und Mobbing an der Schule und war in der Folge immer wieder krank und konnte die Schule nicht besuchen. Sein Zuhause war für ihn der sicherste Platz. Viele Gespräche mit Lehrern und Ämtern führten zu nichts. Probleme an der Schule wurden unter den Teppich gekehrt oder ihm zugeschrieben.
Die letzten 2 Jahre galten der Genesung und Stabilisierung, nicht nur für E. sondern
auch für den Rest der Familie. Seit Beendigung des Schulbesuches geht es E. viel besser, allerdings erhielt seine Mutter ein Bußgeld, für das wir jetzt um Unterstützung bitten.
Es wurde ein Bußgeld in Höhe von 128,00€ bestimmt.
Damit S. weiß, wie viel Geld bereits eingegangen ist, schickt ihr doch bitte eine Mail an: sabine.g@bvnl.de und informiert sie über die Höhe Eurer Spende!
Empfänger: Stadtkasse Leipzig
IBAN: DE14860555921100148155
BIC: WELADE8LXXX
VERWEDUNGSZWECK:
A.zeichen 31183090041143

Bußgeldaktion Familie Hanelt

Spendenstand:
Von 228,50€ wurden bereits 126,70€ gespendet. Offener Betrag : 101,80€

„C. ist 7 Jahre alt und seit Sommer 2017 schulpflichtig. Über 2 Jahre hatte er da schon die Probleme seines Bruders an einer staatlichen Schule mit Gewalt und deren gesundheitlichen Auswirkungen auf ihn mitbekommen, so daß er selber nur in unserer oder der Begleitung seines großen Bruders bereit war, eine Schule zu besuchen.
Wir meldeten beide Jungen an einer alternativen Schule an. Nachdem es trotz 4 Wochen Begleitung beider Jungen vom Früh-Hort bis zum Schulbeginn, auch dort zu Gewalt kam, als Letztes durch 2 Lehrerinnen, die ihn am Boden liegend festhielten, wollte er nicht mehr dorthin gehen. Seitdem ist er zu Hause. Wir können nicht sicherstellen, daß es nicht wieder zu Gewalt in der Schule kommt.
 
Seit Sommer 2018 sind beide Brüder Schüler an der international anerkannten Clonlara-School. An dieser Schule kann die deutsche Schulpflicht derzeit noch nicht erfüllt werden, so entschied sich das Schulamt dazu, nicht die Probleme zu lösen, sondern uns als Eltern zu bestrafen. Wir erhielten mehrere Bußgeldbescheide, gegen die wir Einspruch erhoben. Den Einspruch dieses ersten von 4 Bescheiden an Mandy mußten wir zurückziehen, da der Gerichtstermin in die Zeit des Schulfreifestivals fiel. Wir konnten zu dem Zeitpunkt keinen Anwalt zur Unterstützung finden und außerdem war es uns wichtig, Kontakt zu anderen Freilernerfamilien aufnehmen zu können. Die Widersprüche gegen die anderen 3 Bescheide sind noch unbeantwortet. Des weiteren läuft parallel noch ein Gerichtsverfahren wegen einer Anzeige auf Prüfung einer Kindeswohlgefährdung durch das Schulamt, obwohl das Jugendamt eine solche bereits ausgeschlossen hatte.“
 
Die Höhe des aktuellen Bußgeldes beträgt 228,50€ .
 
Wir bitten um Unterstützung in Form von sehr kleinen Geldbeträgen:
1,11 €, 2,47 €, 3,85 €…

Damit sie weiß, wieviel Geld bereits eingegangen ist, schickt bitte eine Mail an Mandy.h@bvnl.de und informiert sie über die Höhe Eurer Spende!

Landkreis Spree Neiße
DE88 180 500 003 403 000 086
BIC: WELADED1CBN
Verwendungszweck: 12214.456101-20.3/2018-00007/20

Bußgeldaktion Familie Jaekel

Seit einem Bundesland- und somit Schulwechsel fühlten sich Stella und Gianluca Jaekel zunehmend unwohl an der neuen Schule und wurden auch seitens der Lehrer lieblos behandelt.
Wenn sie Fragen zu den Aufgaben hatten, erhielten sie keine Unterstützung.
Es wurde „Es steht doch an der Tafel“ geäußert, statt die Aufgabe zu erklären.
Auch auf Leitungsebene, wurde das Verhalten der Lehrer durchaus für möglich gehalten, ja akzeptiert und nichts änderte sich. Daraufhin wollten beide immer weniger die Schule besuchen, bis sie sich schließlich völlig weigerten, da es ihnen auch gesundheitlich immer schlechter ging.

Gegen Gianluca wurde Ende des Schuljahres 2016/17 ein Bußgeldverfahren eingeleitet, es wurden 283,50 € festgesetzt, die er jetzt bezahlen soll.
Stella hat sich nach einem Gespräch mit dem Jugendamt, bei welchem die Kindesmutter nicht anwesend sein durfte, bereit erklärt, die Schule wieder zu besuchen.
Sie ist seit dem sehr häufig krank! Nierenbeckenentzündung, Lungenentzündung, Kopfschmerzen, sehr häufig Übelkeit.
Das Mobbing seitens einiger Lehrer und Schüler gegen sie geht leider weiter.
Bußgeldverfahren auf Grund von Fehlstunden im Frühjahr / Sommer 2017.

Summe: 83,50 €

Bitte helft Familie Jaekel mit kleinen solidarischen Beträgen.
Und damit sie wissen, wie viel Geld eingegangen ist, schickt ihnen doch bitte eine Mail an: silke@bvnl.de
Die Spenden für Gianluca Jaekel bitte an:

Landratsamt Görlitz

DE58850501000042000548   Kunden-Referenznummer:  830000043772
Für Stella Jaekel bitte an:

Landratsamt Görlitz

DE58850501000042000548  Kunden- Referenznummer:  830000041630

Bußgeldaktion für die Familien England, Weber und Bittrich

Folgende Spenden sind bereits eingegangen:
Vincent:          |     Annelie:              |

Artur:    25,04 |     Tadeus: 33,92     |

Aurelia            |    Desideria             |    Victoria

Als Mitgründerin und Lehrerin einer freien Schule musste Katja Bittrich über knapp drei Jahre mit ansehen, wie ihr erster Sohn Artur sich zunehmend von den Anforderungen des Schulbetriebes zurückzog und psychosomatische Symptome entwickelte, die von der Hausärztin klar innerhalb des schulischen Kontextes gesehen wurde. Die Situation belastete den Familienalltag neben all den Herausforderungen eines Alleinerziehenden- Haushalts enorm. Nach der anfänglich kollegial vereinbarten Auszeit seit Ostern 2015, während der sich zusehends ein Großteil der Belastungssymptome verlor, begann der Druck nach einigen Wochen aus dem Pädagogenkreis zu wachsen, so dass sich die Mutter Ende des Schuljahres schweren Herzens entschloss, ihre eigene erste Klasse abzugeben und in eine ungewisse finanzielle wie auch bildungskonzeptionelle Zukunft zu gehen. Da auch der zweite Sohn Tadeus, der bis dahin in dieser Klasse recht zufrieden und integriert war, die Schule ohne seine Mutter nicht länger besuchen wollte, blieb nur die intensive Suche nach Alternativen. Weiterlesen